ElleCommandante
Aus der Gendertime 11 (Jan. '06)
Dies ist 'mal
wieder eine Kolumne über den Stand der Einheit, getretenen Quark
und die Grauzone zwischen Pathologie und Phantasie...
von
ElleCommandante.de
Liebe Gemeinde,
während meiner durch eine nicht ganz freiwilligen Reise nach Elba oder so bestimmten Abwesenheit in dieser Postille fand ich endlich einmal Zeit und Ruhe, mich durch die diversen Foren der Gemeinde zu lesen...
Inmitten diverser Auseinandersetzungen, die vermutlich ermangels eigenem Interesse zwischenzeitlich durch examinierte Miet-Briefdiktatoren weitergeführt und letztlich von auch für das höhere Verwaltungsamt Befähigten geschiedsrichtert werden könnten, finden sich immer wieder Einträge, in denen eine „Einheit“ unserer Gemeinde beschrien, beschrieben oder beschworen wurde oder werden sollte.
Die erste Frage, die sich im Geiste stellt, war, welche „Einheit“ denn gemeint sein könnte: etwa die Verpackungseinheit, deren Ziel die Zusammenfassung der rocktragenden Männer sei? Schon manchereiners Vorliebe für das Beinkleid, das der gutsortierte Fachhandel unter Bezeichnung „Hose“ gerne feilbietet, läßt diesen Deutungsansatz nicht sinnvoll weiter verfolgen... Dennoch bleibt ein Stück weit die Vermutung bestehen, es könne sich um eine Einheit in der Etikettierung (d.i. etwas anderes als Etikette), der Schubladisierung handeln. Ungeklärt indessen ist, ob die Einheitstranse als Durchschnittsexemplar oder Transe neuen Typs begriffen werden könnte, wenngleich beide Deutungen zu einem „Einheitsbegriff“ führen, der im Kern als disziplinierendes Maß angelegt zu sein scheint.
Dies könnte um so richtiger sein, als immer wieder beschwörungsformelhaft gelesen werden mag, daß Abweichungen von einer empiristisch aufgefassten „Einheit“ derselben immer auch zugleich einen fiktiven Schaden zufügen, was zu zwei weiteren möglichen Deutungen der „Einheit“ als Wirkungseinheit oder als Durchsetzungseinheit führt: erstere Form ist vermutlich streng mathematischer Natur und behauptet vermittels unterstellter statistischer Signifikanzen Folgen aus Abweichungen der festgelegten Einheitskriterien. Da die jeweiligen Maß- und Messpunktfestlegungen dabei im Modell getroffen werden müssen, handelt es sich um eine Betrachtrachtungsweise, die eher geeignet erscheint, den Vermachtungs- und Domestizierungsgrad einer Organisation zu messen; eine Abweichungsquote von Null ergibt vollständige Domestizierung (sc.: Verhausschweinung, dazu Lorenz) oder hundertprozentige Unterwerfung. Letztlich dient diese Form der „Einheit“ der Verfestigung oder Beschwörung einer selbsterklärten oder akklamatorisch erlangten Führerschaft, denn Folgschaft duldet keine statistisch signifikanten Abweichungen.
Ähnlich verhält es sich mit der Durchsetzungseinheit, die aber wesenhaft nicht auf statistische Betrachtungen ausgerichtet ist, sondern schon im Vorfeld die Wirkungsfolgen vorzubestimmen versucht: durch vermeint normative Wahrheiten („zu kurze Röcke lassen uns alle als albern im gesunden Volksempfinden erscheinen“) wird Dressur durch Tabuisierung oder Einigkeit durch Nachahmung einerseits, Durchsetzung subjektiver Gebote durch Gruppenzwang andererseits erreicht. Der Spaß dieser Theorie ist ihre Entlehnung aus dem Katholizismus: anders als bei der Wirkungseinheit, deren beobachtbare Abweichungen zum Versuch der personellen Neujustierung führen, werden bei der Durchsetzungseinheit Folgen durch Befürchtungen und Voraussagen vorweggenommen und sollen daher nicht Fehlverhalten erkennen, sondern zu vermeiden oder zu unterbinden helfen.
Das Problem der Einheitstheorien bleibt indessen ihre Falsifizierbarkeit. Sie können nicht als richtig bewiesen werden, somit setzen sie ein Maß an Glauben voraus und führen der Sache nach zur abgewandelten Erkenntnis Brandts: „Jetzt wichst zusammen, was zusammen gehört“, Einheit als Heimat in der Herde!? Dennoch sind diese Theorien nicht geeignet, Einheit zu begründen, da die Anders- oder Nichtgläubigen zwar gebranntmarkt werden können („Nestbeschmutzer“); gleichwohl wäre massivster Zwang zur Durchsetzung einer dergestalten Einheit wesentliche Voraussetzung. Leider steht die spanische Inquisition aber derzeit nicht zur Verfügung...
Man könnte auch hinterfragen, ob im Begriff der „Einheit“ eine Einheitlichkeit durch Einigung angelegt sein könnte. Militärhistorische Betrachtungen lassen zunächst einen anderen Schluß vermuten, denn hier besteht zwar Einheitlichkeit in jeder Einheit, die aber wesentlich einigungsfrei erzielt wird. Die territoriale Einheit indessen erzielt Einigung ohne die Voraussetzung der Einheitlichkeit, wie man schon an den unterschiedlichen Auffassungen etwa in Europa erkennen mag.
Die Frage sei erlaubt, wer will eine „Einheit“ denn überhaupt? Eine herbeigeredete „Einheit“ verkennt vermutlich, daß es als einzig einendes Element die Verwendung von Farbe im Gesicht gibt, dazwischen ist die Bandbreite von Höschen- und Strumpfträgern über fetisch-, sexualitäts- oder masturbationsorientierte Transen bis hin zu jenen im falschen Körper Gefangenen oder Operierten, es gibt die Paradiesvögel, die Polyesterfraktion und die Selbstgestrickten... Käme denn überhaupt Jemand auf die Idee, bei anderen gesellschaftlichen Gruppen eine „Einheit“ auszurufen, etwa bei Trachtengruppen, Curlingfans oder Wanderern, vermutlich kaum, es wäre zuviel des Unfugs. Wer möchte schon mit allen über ein äußeres Merkmal einer Schublade zugeordneten Personen und Persönchen eine „Einheit“ bilden!? Ein Stück weit sinnvoller wäre die Propagierung einer „Gemeinschaftlichkeit“, die aber aus ähnlichen Gründen ebensowenig Sinn macht.
Es ist die Errungenschaft der „offenen Gesellschaft“ (Popper), die Einigungsversuche gesellschaftlicher Gruppierungen über scheinbar vorhandene Gemeinsamkeiten insoweit ins Absurde führt, als nicht wenigstens ein hinreichendes Maß an wert- oder zielorientierter innerer Einstellung notwendig hinzutritt, was freilich -jedenfalls für unsere Gemeinde- nicht erkennbar ist: einig ist nicht einmal die Auffassung über das gewünschte und zu erreichende Maß an Akzeptanz durch Dritte, denn auch der Paradiesvogel, der gerne mit seinem Auftreten provoziert oder schockiert ist als selbstverantwortlicher Mensch nicht durch einen von wem auch immer aufgestellten Gruppenkodex disziplinierbar, bestenfalls kann man versuchen, ihn zu dressieren oder abzurichten...
Was die „Einheitsbeschwörer“ verkennen ist, daß sie zwar von Dritten Toleranz oder Akzeptanz als Mensch im Rock einfordern, genau aber damit brechen, wenn sie unter der Überschrift einer „Einheit“ von anderen Rockträgern Veränderungen der Person -wenigstens dem Schein nach- einfordern. Ob allerdings die Vermutung, wenn denn andere in ihrem Sein und Schein dem eigenen Gutdünken nach umgekehrt worden sein sollten, dann wäre die gesellschaftliche Akzeptanz in erreichbarerer Nähe überhaupt tragen kann, ist zweifelhaft: der Gesellschaft wird in Teilen immer irgendetwas mißfallen, mißfallen wollen, so daß letztlich die Akzeptanz im Aufgehen in der gesellschaftlichen Masse läge, freilich wird der Rock an der Garderobe der Gesellschaft dabei in letzter Konsequenz abgegeben werden müssen. An anderer Stelle wurde schon einmal sinngemäß geschlußfolgert, daß die gute Einheitstranse dann wenigstens beim Antritt ihrer letzten Reise im taschenfreien Hemdchen zu hören bekommen mag: „Sie war eine gute Transe. Sie hat uns fast nicht gestört“. Für den eigenen Lebensentwurf ist es in diesem Momente dann auch wirklich zu spät...
Den „Einheitsbeschwörern“ wäre zu wünschen, sie akzeptierten erst einmal ihre Mitglieder ihrer fiktiven „Gemeinschaft“ als das, was sie sind, wir sind: Individuen, die vernunft- und gewissenbegabt ihr Leben gestalten. Ein solcher Umgang verböte jegliche Maßregelei in Bezug auf deren eigenes Leben und brächte letztlich das von der Gesamtgesellschaft an Toleranz und Akzeptanz eingeforderte mit dem Eigenen und Selbst in Einklang. Es ist dabei unbenommen, für sich ein Regelwerk aufzustellen; nur: es anderen versuchsweise anheim zu stellen ist und bleibt zunächst einmal Nötigung. Jede Vornahme einer Schablonierung oder Schubladisierung und daraus resultierende Neuetikettierung ist ein Ausweis dafür, daß man sein eigenes kleines Ich ein wenig zu sehr zu erheben trachtet.
Nebenbei bemerkt: wer will eigentlich eine „Einheit“ der Transen..?? Es ist doch ein Stückchen weit wie im richtigen Leben: es gibt nun einmal Persönchen, mit denen man weder Tisch teilen noch Gedanken tauschen möchte, die einen nerven, langweilen oder die einem nur die Laune vermiesen... Persönchen, bei denen man sich -frei nach Pfarr- gerne erst einmal so lange totstellen möchte, bis sie das unangenehme Gefühl beschleicht, nicht länger erwünscht zu sein... Hier mag man doch bisweilen gerne und bestmöglich auf die „Einheit“ verzichten...
Die einzige Einheit, die tragfähig wäre, ist die Einheit in unseren Prinzipien und Werten, der Freiheit und mit ihr der Schwesterlichkeit... Nur: eben diese Prinzipien und Werte werden untergeordnet, belächelt und gebrochen, von den Kreischerinnen, die sie nur in ihrem Sinne verwirklicht sehen wollen. Mögen sie denn kreischen, nur bitte: nicht in meiner Nähe und Gegenwart, denn schon aufgrund ihrer ausgeströmten Langeweile -frei nach Kant- lädieren sie mich in meiner Freiheit...
Daher fordert Einheit in Freude, Glück und fröhlichem Nebeneinander:
Euere ElleCommandante+++
Aus der Gendertime 12 (Mrz. '06)
Über
Begrifflich-, Hoheitlich- und Merkwürdigkeiten
Von
ElleCommandane.de
„Der Unwissende hat keinen Begriff von seiner Unwissenheit,weil er keinen von der Wissenschaft hat, u.s.w.“ (I. Kant, Kritik der reinen Vernunft)
Liebe Gemeinde,
das Leben ist ein langer, ruhiger Fluß, so verhieß es uns dereinst der Titel eines sehenswerten Filmes. Vielleicht aber wäre der Titel noch richtiger, hätte er gelautet, das Leben sei ein weites, ruhiges Meer. Denn bisweilen entsteigt den Untiefen des Lebens immer wieder eine besondere Lebensform, deren Wunsch und Wille es ist, sich einer Welle gleich über das Leben -genauer das Leben eines Teils der Gemeinde, einer Bucht oder Lagune- zu erheben, es zu bewegen, zu überragen und letztlich zu dominieren.
Ein beliebter Weg des Erhebens und versuchsweise in der Folge des Herrschens ist die Erlangung der Deutungshoheit über Begriffe. Deutlich nachvollziehen kann man dies an der Umdeutung des Begriffes „Volk“ durch einen lustigen, österreichstämmigen Kanzler, der im letzten Jahrhundert beinahe tausend Jahre herrschte: das Volk war nicht mehr die Menge seiner Staatsbürger, sondern deren Teilmenge, die sich aus glaubens- und abstammungsbedingten Kriterien ergab und fertig war der neue Begriff, dem freilich niemand zu widersprechen vermochte, erging es ihm doch sonst beinahe ähnlich wie dem abgespaltenen Teil der ehemaligen Bürger.
Nun ist keine Gemeinde klein genug, um nicht wenigstens den Versuch zu wagen, sie auch vermittels einer kläglichen Neudeutung des sie begründenden Begriffs zu spalten oder gar klein zu hacken. Stellen wir uns vor, den Untiefen des Meeres entstieg eine Art Möchtegerntsunami, um das unsere Gemeinde irgendwie gemeinsame Vorsilbchen „trans-“ 'mal so richtig gründlich neu zu erklären. Nähmen wir ferner an, der dem Neusprech folgend neu formatierte Begriff mutete uns komisch an, da im neu gefassten Begriff das Verbot, ihn zu definieren angelegt sei, 'mal ehrlich: kämen wir uns nicht vor wie in einer schlechten Komödie? Wenn wir nun noch erfahren würden, der kleine Möchtegerntsunami hat seinen Weg vom Mittelmeer in die Nord- und Ostsee gefunden, wir würden glauben, es handele sich um Verarsche.
Diesen kleinen Möchtegerntsunami gibt es dieser Tage wirklich, er ist „real“, wie in der Gemeinde mit der Vorsilbe „trans-“ gerne ausgesagt. Da nun ob der Kleinheit des Tsunamis alle Warnsysteme zu spät anschlugen, gab es einige verwegene Forsche(r), die versuchten, dem Tsunami seine Wirkung zu nehmen oder sie einzudämmen. Die Folge war nun allerdings, daß der Möchtegerntsunami aus sich heraus versuchte, die Forscher naß zu machen, er spuckte sie ein wenig an. Manche der Forscher glaubten ihrerseits, sie könnten den kleinen Tsunami durch Zurückspucken besänftigen, was aber lediglich einen intensiveren Austausch an Körperflüssigkeiten zur Folge hatte. Auf die Idee, daß der kleine Möchtegerntsunami erst durch den Versuch, ihn durch Verwandlung zu einer klitzekleinen Welle zu machen überhaupt wahrgenommen werden konnte, kam man -wie zumeist in der Welt unserer Medien- viel zu spät. Zumal, da die Medien, die man nicht als Papier getrost nach Hause tragen kann, zuweilen dazu neigen, Buchstaben zu verlieren oder verloren zu bekommen. So möchte man rückblickend den Eindruck haben, es habe sich nur um einen Scheintsunami gehandelt!?
Was letztlich bleibt und verwundert: Trotz teils schäumenden Spuckens des kleinen Tsunamis machte er letztlich dann doch noch die Welle und alle feuchten Forscher bekamen einen letzten Spritzer, der nach dem Advokatenfisch gerochen haben soll. Und wie Forscher nun einmal so sind: diesen Fischgeruch fürchten sie dann doch ein Stückchen weit, obwohl der kleine Tsunami genau diese Furcht eigentlich viel mehr hätte haben müssen, doch was schert ihn sein Gespucke von Gestern?
Die Moral von der Geschichte ist, daß man besser manchmal kleine Wellen einfach ignoriert und übersieht, bevor man am Strand eine Hochwasserwarnung ausruft. Nicht alles, was plätschert, ist letztlich auch gefährlich, vielleicht ist das Gegenteil richtig...
In ihren Hochwasserhosen grüßt: Elle+++
P.S.: Auch ohne Wellenbeobachtungen am Strand fällt auf, daß es mittlerweile oder nach wie vor hinreichende Bemühungen gibt, die Gemeinde insgesamt zu schubladisieren... Mitunter werden trennende Kategorien vorgeschlagen, die zwar einer soziologischen Betrachtung dienen mögen, doch zumeist liegen nicht nur die eigenen Leberwerte jenseits statistischer Werte.
Ob es dem ollen Nietzsche folgend fehlende Selbstliebe ist, die einem soviel nächstenliebes Streben nach Rasterung des Nächsten ermöglich, kann dabei notwendig offen bleiben... Vielleicht aber kann es ja bei genauerem Hinsehen für den größeren Teil der Gemeinde egal sein.
P.P.S.: Überhaupt... Bei manchem Verbalgekloppe in der Gemeinde hat man bisweilen die Auffassung, daß manche Personen kein Zuhause außer einem Computerstübchen haben... Zwar klappt's dort nicht bei Jeder mit dem Oberstübchen, aber die Hauptsache scheint zu sein, man produziert ungezählte Buchstaben. Bloß den eigenen Mist danach nicht Korrekturlesen, man könnte ja selber Schaden nehmen, dann irgendwo eintragen... Ob das nun schon die Vorboten der Vogelgrippe aus der Vögelgruppe sind oder die Erweichung in Köpfen einzelner durch zu langes Mützentragen erzielt wird, bedarf einer gesonderten Klärung. Im Übrigen sind es nicht nur die teilweisen unlesbaren Stümmel- und Stümpereien, die in einigen Foren für Unerträglichkeit sorgen, sondern auch die Überzeugung eigener Unfehlbarkeit, die zwischen orthographischen, grammatikalischen und begrifflichem Unfug mitunter zur Schau gestellt wird. Hier haben wir einen Fall, in dem die Stallpflicht dieser Hühnchen mehr Schaden als Nutzen anrichtet.
P.P.P.S.: Apropos Unfehlbarkeit... Es reicht nicht, sich wie der Ratzi einen Rock umzuhängen und sich vermittels Zigarettenrauch 'mal eben selbst zum Papst zu wählen. Zum Diskurs gehören wenigstens Sachverständigkeit, Apellfreiheit, Argumentation und Unvoreingenommenheit. Wer hingegen die Wahrheit predigt, darf unwidersprochen karikiert werden, -die Prophetenverarsche der selbsterklärten Jüngerführer sei unsere Aufgabe. Und eine unkarikierbare Mohamma gibt es in der Gemeinde nicht. Vielmehr sind sie ihre eigene Karikatur, die sie dann neudeutsch „Avatar“ nennen. Ein Fall optischer Umweltverschmutzung, aber in Zeiten streikender Müllmänner bleibt wohl derzeit nur die Hoffnung. Ich fordere die selbsterklärt Unkarikierbaren auf, tragt wenigstens eine Burka. Eueren Wortauswurf können wir ignorieren und dabei möchten wir fürderhin durch kein Bildchen gestört werden.
P.P.P.P.S.: Was nun mit der Gemeinde wenig zu tun hat, mich aber interessiert: hätte man einen Hund und würde ihn nach einem Propheten benennen, wäre dann das Bild von ihm, das ihn beim Beißen des Nachbarn zeigt, vor Gericht ein unzulässiges Beweismittel..? Und: was macht der Gerichtszeichner während der Verhandlung?
Aus der Gendertime 13 (i.E.)
Demnächst...
© ElleCommandante 2003 ff.